Studium


Semesterübersicht



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5. Semester


Untersuchungskurs Innere (Klopfkurs)

Ihr werdet in Kleingruppen von 6 Personen eingeteilt und lauft mit einem Arzt über Stationen um die grundsätzlichen Fähigkeiten der Inneren Medizin zu erlernen. Anamnese, Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation – es wird geklopft, gehorcht und jede Woche ein neuer Patient untersucht. Der genaue Inhalt ist stark von dem Kursleiter abhängig. Parallel findet eine gute Vorlesung zum „internistischen Untersuchungskurs“ statt. Am Ende des Semesters findet zusammen mit den anderen Untersuchungskursen eine gemeinsame OSCE-Prüfung statt, die gut zu bestehen ist.

Untersuchungskurs Auge (Augenspiegelkurs)

Hier seid ihr wieder in Kleingruppen mit einem Arzt eingeteilt, der mit euch diverse Themen durchgeht. Im Ilkum hat die Augenklinik sehr ausführlich Skripte, Leistungskataloge und Handouts online gestellt, an denen ihr euch orientieren könnt (auch in unserem Downloadportal auffindbar). Parallel findet dazu eine Vorlesungsreihe statt, die genau dieselben Themen nocheinmal etwas tiefer und mit vielen Beispielbildern begleitet. Am Ende des Semesters findet zusammen mit den anderen Untersuchungskursen eine gemeinsame OSCE-Prüfung statt, die gut zu bestehen ist.

Untersuchungskurs HNO

Ebenfalls in Kleingruppen habt ihr bei diesem Untersuchungskurs nur 6 Termine, von dem der erste bereits eine einfache einleitende Vorlesung ist, sodass ihr den Untersuchungskurs entweder in der ersten oder zweiten Semesterhälfte habt. Dabei gibt es einen hübschen Laufzettel, auf den der Kursleiter immer eure Anwesenheit quittieren muss – nicht vergessen! Auch hier findet eine Vorlesung mit vertiefenden Inhalten über das gesamte Semester statt. Die Untersuchungsmethoden werden durchgesprochen und zum Teil könnt ihr auch selbst einmal die Geräte bedienen, hauptsächlich seht ihr aber ersteinmal welche Untersuchungsmethoden es überhaupt gibt. Am Ende des Semesters findet zusammen mit den anderen Untersuchungskursen eine gemeinsame OSCE-Prüfung statt, die gut zu bestehen ist.

Untersuchungskurs Neuro

Die Kleingruppen in Neuro sind die größten im Vergleich zu allen anderen. Mit circa 12 Personen geht ein Arzt mit euch die wichtigsten Untersuchungsmethoden der Neurologie durch. Die Qualität ist sehr sehr stark dozentenabhängig und die Kurstermine werden nach dem ersten Kurstag, der noch im Hörsaal als eine Art Seminar stattfindet, individuell mit dem Kursleiter verabredet. Es sind nicht besonders viele Termine, aber da jeder Termin neu ausgemacht wird, ist es ein sehr flexibler Kurs. Am Ende des Semesters findet zusammen mit den anderen Untersuchungskursen eine gemeinsame OSCE-Prüfung statt, die gut zu bestehen ist.

Praktikum Humangenetik

Dieser Kurs beginnt erst ab der Mitte des Semesters und es sind auch nur 3 Kurstage. Zu jedem Kurstag gibt es ein Skript mit den Inhalten, die behandelt werden und zum Teil mit Übungsaufgaben, die man am besten auch schon einmal gelöst hat, da sie am Kurstag besprochen werden. Eine Vorbereitung ist auch zu empfehlen, da man am 2. Und 3. Kurstag gegen Ende je ein Testat über die Inhalte des Tages schreibt. Diese Testate sind nicht besonders schwierig, da sie exakt den Inhalt abfragen, den man während des Kurses gelernt hat. Wer aufpasst holt hier locker volle 10 Punkte, die zu der Abschlussklausur am Ende des Semesters gezählt werden. Dort ist eine MC-Klausur mit 20 Fragen. Parallel findet eine Vorlesungsreihe statt, die ausführlich Krankheitsbilder und Themen der Humangenetik behandelt.

Q3 (Gesundheitsökonomie)/ Sozialmedizin I

Dies ist eine separate Woche in der Mitte des Semesters in der ihr ausschließlich Blockunterricht habt und alle anderen Kurse und Vorlesungen für die Woche ausfallen. Es ist eine sehr gut durchorganisierte Woche, die die Themen von Q3 – Gesundheitsökonomie und die Themen des Praktikums Sozial- und Arbeitsmedizin I durchgeht. Es sind zwei separate Fächer, die nur gemein Die genaue Aufteilung der Woche erfahrt ihr aus einem ausführlichen Skript, was alle Vorlesungs- und Seminarfolien enthält. Dieses wird euch am Montag der Woche ausgehändigt. Ihr werdet außerdem in 9 Gruppen eingeteilt. Ihr müsst in Kleingruppen (die sich aus den 9 Großgruppen rekrutieren) einen Vortrag ausarbeiten und die jeweils beste Kleingruppe bekommt einen Preis. Am Mittwoch findet eine Exkursion in eine medizinische Einrichtung statt, welche und wo ist sehr unterschiedlich.. Zum Teil fahrt ihr 2 Stunden mit dem Bus, aber es ist interessant und ihr bekommt Verpflegung. Zwei Wochen nach der Woche schreibt ihr 2 MC-Klausuren mit je 30 Fragen, die direkt hintereinander stattfinden (ihr bleibt im ZDV sitzen). Eine zu Q3 und eine zur Sozialmedizin.

Vorlesungen

  • Vorlesung zum internistischen Untersuchungskurs – nomen est omen
  • Grundlagen der Inneren Medizin I – Teil 1 der allgemeinen Innerenvorlesungsreihe
  • HNO I – Vorlesung zum Untersuchungskurs
  • Augenheilkunde I – Vorlesung zum Untersuchungskurs
  • Humangenetik – Vorlesung zum Praktikum
  • Mikrobiologie und Virologie I – hauptsächlich Immunologie
  • Pathologie I – allgemeine Pathologie, Prof. Kirkpatrick referiert sehr interessant, sodass es auch für Histologiemaulwürfe eingänglich ist
  • Geschichte, Theorie und Ethik – mit Rollenspielen
  • akute Notfälle
  • Grundlagen des EKG – für regelmäßiges Besuchen gibt es einen Schein


6. Semester


Praktikum HNO

In Gruppen von 6 Studierenden nimmt man jede Woche eins von 6 Überthemen der HNO durch. (Man hat das Praktikum also nur 6 Wochen im Semester.) Es gibt wieder einen Laufzettel, auf dem man die Unterschriften der Dozenten sammelt, analog zum 5. Semester. In der Regel wird man auch in Kleingruppen zu Patienten geschickt und macht dort eine Anamnese, die danach gemeinsam besprochen wird. Kittel und eventuell Diagnostikleuchte sollte man dabei haben.

 Praktikum Pharmakologie und Toxikologie

Dies ist eher als Seminar zu verstehen. Einmal die Woche für 1,5 Stunden referieren die Dozenten interaktiv über ausgewählte Themen der Pharmakologie und Toxikologie. Teilweise decken sich die Themen mit der Vorlesung. Es gibt aber auch ein paar Themen, welche in der Vorlesung nicht genauer besprochen werden. Man hat auch einen Fehltermin. Sich vorbereiten ist keine Pflicht, aber wie immer hilfreich. ;)

7. Semester


Q12

Kurs:
Hier versuchen die Allgemeinmediziner uns einen kleinen Einblick in den Bereich Naturheilverfahren und Physikalische Therapie zu geben. Offiziell gehört zu diesem Q-Fach auch noch Rehabilitation, jedoch gibt es zu diesem Thema keine Kursstunde.
An drei Nachmittagen besucht man je einen Kurs zum Thema Naturheilverfahren, Phytotherapie und Physikalische Therapie. Das Seminar zur Phytotherapie ist recht trocken und besteht aus einer langen Liste verschiedener Pflanzen und ihrer medizinischen Einsatzgebiete. Um dem ganzen etwas mehr dem Charakter eines Praktikums zu verleihen, gibt es dann auch noch eine kleine Gruppenarbeit. Die anderen zwei Kurstage gestalten sich da schon viel interaktiver. Unter anderem darf man sich gegenseitig quaddeln, massieren, akupunktieren und vieles mehr. Die Dozenten führen dann auch noch an einigen mutigen Freiwilligen das Schröpfen und die Elektrotherapie vor.
Alles in Allem geht die Zeit recht schnell vorbei, allerdings muss man sich auch auf dieses etwas andere Gebiet der Medizin einlassen können, bzw. wollen.

Klausur:
Sie wird in Form einer E-Klausur geschrieben. Leider bereiten einen die Kurstage nicht unbedingt gut auf die Klausur vor. So wird einem zum Thema Rehabilitation nur ein 100-seitiger Lehrbuchauszug zur Verfügung gestellt. Auch werden im besonderen zum Themengebiet der Phytopharmaka viele Pflanzen abgefragt, die nicht im Kurs behandelt werden. Daher lohnt es sich hier wirklich Altklausuren zu kreuzen und sich ein wenig mit den „unbekannten“ Stoffen zu beschäftigen. Alles in allem aber ein durchaus machbares Fach.

Änasthesie

Vorlesung:
Da der Vorlesungsteil zum Pflichtpraktikum dazugehört ist hier Anwesenheitspflicht! Diese wird jede Stunde stichprobenartig überprüft: zufallsmäßig müssen 3-4 Studenten ihre Anweseheit durch Unterschrift quittieren!
Der Inhat besteht zum größten Teil aus ausgesuchten Folien des Praktikumsskriptes, welches man am Anfang des Semesters in Form von CDs ausgeteilt bekommt oder euch als Datei im Internet herunterladen könnt. Wer sich also dieses Skript durchließt könnte auf die Vorlesung verzichten – wenn da nicht die Anwesenheitskontrolle wäre…

Praktikum:
In einer Woche des Semesters hat nun jeder Student noch 4 morgendliche Praktikumstage zu absolvieren. Diese machen nun ihrem Namen allerdings alle Ehre. Man wird einem OP-Saal mit einer 1:1-Betreuung durch den dortigen Anästhesisten zugeteilt und begleitet die an diesem Tag dort stattfindenden Narkosen bzw. OP’s. Leider kommt es seeeeehr daraf an, welchem Arzt man in die Hände fällt! Es gibt durchaus sehr engagierte Zeitgenossen, aber auch einige nicht so motivierte Lehrkräfte… Von super viel Praxis bis hin zum “in der Ecke stehen und Däumchen drehen” ist also alles drin! Ganz gut ist, dass man im Normalfall auch an einem Tag länger bleiben kann und man sich somit einmal das frühe Aufstehen sparen kann.

OSCE:
Am Ende des Semesters kann man sich selbst in die Gruppen zur OSCE Prüfung einteilen (die Termine sind über ca. zwei Wochen verteilt). Man durchläuft 4 praktische Stationen und eine, mit einen kleinen schriftlichen Test. Die Stationen werden von Tag zu Tag etwas variiert, aber ändern sich im Großen und Ganzen nicht sonderlich.
Leider hat die Prüfung nicht unbedingt viel mit dem Skript zu tun, so gab es bei uns z.B. eine Station zur BGA. Allerdings sind die Ärzte fast aller super nett und so ist läuft die Prüfung zumindest recht angenehm ab.

Rechtsmedizin

COLLEG = rechtsmedizinisher Fachbegriff für “Vorlesung”
Hier bekommt man in theoretischer Form spezielle Grundlagen der Rechtsmedizin in Vorlesungsform vermittelt. Das Colleg ist 1mal pro Woche und ergänzt den theoretischen Teil des Praktikums. Hier ist keine Anwesenheitspflicht! Da aber die angesprochenen Themen auch in der Klausur vorkommen können und man für die regelmäßige Teilnahme auch einen Schein bekommen kann, lohnt es sich vorbei zu schauen…

Fallvorstellung:
Kein Muss, aber ABSOLUT empfehlenswert. Anhand echter Fälle wird die komplette Aufarbeitung eines realen Kriminalfalls (meist Tötungsdelikte, Selbstmorde etc.) in Zusammenarbeit mit der Polizei/Staatsanwaltschaft dargestellt! Leider war es letztes Semester nicht möglich Polizei/Staatsanwaltschaft in den Vorlesungssaal zu locken, dies hat der Veranstaltung aber keinen Abruch zu machen. Auch hierfür gibts einfach bei regelmäßiger Teilnahme einen schönen Papierschein…

Praktikum:
LEIDER zu 90% Prozent eher ein “Seminar”, als ein “Praktikum”. Ein Dozent trägt in mehr oder weniger großer Gruppe den wichtigsten Stoff zum Thema “Rechtsmedizin” vor. Jedoch hat man mehr Gelegenheit Fragen zu stellen, als im Colleg. Die Themen des theoretischen Praktikumsteils sind HAUPTgrundlage der Klausur!
An zwei Tagen findet dann aber das Highlight des Rechtsmedizinkurses statt. Die LEICHENSCHAU. Sie macht die wirklich meist sehr interessanten 10% des Praktikums aus, in der man tatsächlich praktisch arbeitet. An echten, vor kurzem Verstorbenen übt man die ärztliche Leichenschau.
Wenn man anschließend dann noch Glück hat, und der anwesende Kripobeamte/Staatsanwalt nichts dagegen hat, kann man ggf. einer echten gerichtlichen Obduktion beiwohnen – nicht immer am appetitlichsten aber eigentlich immer super interessant! Es lohnt sich länger zu bleiben…

Klausur:
Findet als E-Klausur statt und geht v.a. um Themen aus dem theoretischen Praktikumsteil und des Collegs. Es kommen nicht nur Ankreuz-Fragen dran, auch Auswahlfragen und z.B. Berechnungsfragen (z.B. Blutalkoholspiegel) sind obligat. Einfach mal eine der letzten Altklausuren bzw. die Übungsklausur anschauen. Mit den Folien aus Colleg und Praktikum eigentlich ohne größere Schwierigkeiten zu schaffen… ACHTUNG: man kann wohl die Klausurfragen nur in der angegebenen Reihenfolge bearbeiten und nicht zum Schluss zwischen beliebigen Fragen springen, sondern muss sich ggf. für eine Antwortkorrektur mühevoll und zeitraubend durchklicken…

ZMK Heilkunde

In der Welt der Zahnis:
Jeder Mediziner erhofft hier endlich zu erfahren, warum der Zahnarzt-Kollege so lange in einem Mund heraumschaut, Abdrücke anfertigt oder Füllungen macht.
Leider war die Veranstaltung bei uns der reine Flop. Die ersten 5 Male fand sie gar nicht statt, gefolgt von unvorbereiteten Vorträgen. Dazu kommt noch, dass bei uns die Vorlesung in unsere Mittagspause gelegt wurde, so dass bei einem fast 10 Stunden Tag die Motivation von vornherein nicht besonders groß war.
Vielleicht ändert sich das ja in Zukunft…

Q1-Biometrie

Vorlesung:
Die Q1-Vorlesung ist sicherlich nicht die beliebteste Veranstaltung, aber wer nicht an anderer Stelle schon Statistik gelernt hat, wird kaum umhin kommen, sich zumindest die wichtigsten Termine zu Gemüte zu führen. Dabei solltet Ihr beachten, dass in der Klausur das Skript benutzt werden darf, also könnt Ihr ruhig alles, was in der Vorlesung zu den einzelnen Formeln und Kurven erzählt wird, dort festhalten.

Markiert Euer Skript gut, dann sind Kurs und Klausur außer mit ein wenig Zeitaufwand gut zu bestehen.

Kurs:
Der Kurs ist – Ihr werdet es erraten haben – Pflicht. In der ersten Kursstunde teilt ihr euch in Kleingruppen auf. Dann laufen die Kurse eigentlich immer gleich ab. Zu Beginn werden Aufgabenblätter verteilt, die ihr dann innerhalb der nächsten 30 Minuten in euren Kleingruppen bearbeitet. Am Ende stellt immer eine Gruppe ihre Lösungen vor und die einzelnen Aufgaben werden besprochen. Dabei gilt der Kurs als bestanden, wenn jede Gruppe einmal vorgetragen hat (wie richtig oder falsch eure vorgetragenen Lösungen sind, spielt dabei keine Rolle).

Klausur:
Diese Klausur besteht aus Aufgaben ähnlich denen im Kurs. Meistens hilft ein gut markiertes und kommentiertes Skript bei der Lösung der Aufgaben. Der einschränkende Faktor ist in dieser Klausur die Zeit. Je besser und schneller Ihr Euch in Eurem Skript zurecht findet, desto entspannter ist das Lösen. Daher solltet Ihr den Kurs durchaus als Vorbereitung für die Klausur sehen, und schon dort Euer Skript “optimieren”.
Wichtig ist zu beachten, dass sich aufgrund der Umstrukturierung in diesem Fach auch die Klausur stark verändert hat. Daher sind die Altklausuren nicht wirklich hilfreich, sondern stiften eher Verwirrung (die Stundenzahl wurde fast halbiert). Wer in der Vorlesung aufgepasst und mitgedacht hat und auch im Kurs sich bemüht die Aufgaben zu lösen und zu verstehen, braucht vor der Klausur keine Angst zu haben.

Radiologie

Vorlesung:
Die Vorlesung ist stark vom Dozenten abhängig im Großen und Ganzen aber recht interessant. Auch wenn die Vorlesung offiziell Grundlange für die Klausur ist, wird in der Praktikumswoche eigentlich alles Wichtige noch mal wiederholt.

Praktikum:
Das ist mal ein Praktikum, das sich sehen lassen kann. Der Ablauf ist super organisiert und die Dozenten haben wirklich Interesse daran, euch etwas bei zu bringen. Ihr werdet in Kleingruppen eingeteilt und habt pro Tag 3 Themen a 1,5h. Im Anschluss gibt es dann im Hörsaal Chirurgie noch die Fallvorstellung. Diese ist zwar freiwillig, lohnt sich aber.

Klausur:
Die Klausur ist eine E-Klausur und ist nach der Praktikumswoche gut zu schaffen. Wichtig ist in den einzelnen Kursen gut aufzupassen, da die Dozenten gerne schon den ein oder anderen Hinweis für die Klausurfragen geben.

Dermatologie

Vorlesung:
Die Vorlesung gliedert sich in die „normale“ Vorlesung und in die Fallvorstellung. Beides ist meist sehr interessant und gut gemacht. Die Professoren sind sehr darum bemüht uns das Fach näher zu bringen. Die Fallvorstellung ist offiziell Pflicht, je nach Dozent wird die Anwesenheit unterschiedlich kontrolliert (Stichprobenartig oder als Liste für alle zum Unterschreiben). Hier ist die Vorlesung wirklich eine gute Vorbereitung für die Klausur.

Praktikum:
Das Praktikum teilt sich in zwei Teile. Zum einen habt ihr mehrere Termine auf den einzelnen Stationen; Hier geht es vor allem darum unterschiedliche Krankheitsbilder zu sehen und anamnestisch abzuklären, worum es sich handeln könnte. Der zweite Teil ist eher eine Art Seminar. Hier werden die Themen Allergie, Galenik, Phlebologie und das Hautkrebsscreening besprochen. Eine weitere Praktikumsstunde steht unter dem Thema Nahtkurs und ist wirklich gut! Hier könnt ihr an Schweinefüßen verschiedene Nahttechniken üben (ähnlich, wie im SkillsLab). Bis jetzt konnte man das Praktikum auch als Blockpraktikum in den Ferien machen. Dann ist der Ablauf etwas anders und man sieht z.B. auch die Poliklinik und den OP.

Klausur:
Die Klausur ist wieder ein mal eine E-Klausur. Da die Dermatologen es sich zum Ziel gemacht haben uns mit dieser Klausur schon auf das Examen vorzubereiten ist sie etwas anspruchsvoller. Hier hilft es wirklich, wenn man das Semester über in der Vorlesung war und sich schon etwas mit den einzelnen Themen beschäftigt hat.

Innere Medizin

Vorlesung:
Hier ändert sich nicht viel. Die Vorlesung läuft einfach wie in den Semestern zuvor ab. Leider kommt es häufiger zu Überschneidungen, sodass man das ein oder andere Thema auch mal öfter hört.

Praktikum:
Auch das läuft ähnlich zum 6ten Semester ab. Jede Kleingruppe bekommt wieder einen Laufzettel und lernt so die verschiedenen Abteilungen kennen. Besonders interessant in diesem Semester ist das Praktikum Angiologie, Intensiv- und Palliativ-Medizin, da man sonst mit diesen Abteilungen nicht viel in Berührung kommt.

Neurologie

Vorlesung:
In diesem Semester gibt es nur eine Vorlesung. Sie soll euch auf das Praktikum im nächsten Semester vorbereiten. Die Vorlesung ist gut geeignet um sich an das Fach Neurologie heran zu tasten und gibt einem eine gute Grundlage für das Praktikum. Der ein oder andere Dozent bringt auch mal einen Patienten mit, um die Vorlesung etwas abwechslungsreicher zu gestalten.

8. Semester


coming soon

9. Semester


comming soon

10. Semester


comming soon

11./12. Semester


comming soon